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lässt sich auch im Internet veröffentlichen, sodass auch Heimarbeitsplätze eine Verbin-
dung mit Exchange aufbauen können.
Damit diese automatische Verbindung funktioniert, wird Exchange Server noch enger an
das DNS-System angebunden als in Vorgängerversionen und die Internetinformations-
dienste (IIS) des Clientzugriffservers genutzt. Anwender müssen Outlook nur noch star-
ten, um sich mit dem Exchange Server zu verbinden.
Den Postfachserver und die Authentifizierung entnimmt Outlook aus den Anmeldedaten
am PC. Diese Verbindung baut Outlook in Zusammenarbeit mit den Internetinforma-
tionsdiensten auf dem Exchange Server auf. Rufen Sie auf dem Exchange Server mit der
Clientzugriffrolle den Internetinformationsdienste-Manager auf, sehen Sie unterhalb der
Standardwebseite einen virtuellen Ordner mit der Bezeichnung Autodiscover .
Autodiscover-Ordner in IIS des Clientzugriffservers
Abbildg. 15.3
Auf Basis der E-Mail-Adresse ermittelt Outlook den entsprechenden Server und verbindet
sich. Dazu müssen Sie allerdings bei der Ausstellung eines neuen Exchange-Zertifikats
Autodiscover auch über das Internet zur Verfügung stellen, zum Beispiel über einen ISA-
oder TMG-Server.
Damit die Clients wissen, welche Exchange Server sie nach einer Verbindung fragen sollen,
ist in Active Directory hinterlegt, auf welchen Exchange Servern mit der Clientzugriffsrolle
die Funktion Autodiscover zur Verfügung steht. Diesen Dienst bezeichnet Microsoft als
Service Connection Point . Sie lassen sich dessen Einstellungen im Snap-In Active Directory-
Standorte und -Dienste anzeigen. Dazu müssen Sie den Dienstknoten anzeigen.
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