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Hier zeigt Active Directory alle Clientzugriffserver der Organisation an, da standardmäßig
bei dieser Rolle immer Autodiscover mit installiert wird. In Outlook lassen Sie sich die
automatische Verbindung ebenfalls anzeigen. Starten Sie Outlook auf einem Computer
der Mitglied einer Domäne ist, sucht der Client die Einträge der Service Connection
Points (SCP). Outlook verbindet sich dann mit dem ersten SCP in der Liste, um sich mit
seinem passenden Server zu verbinden.
Starten Sie Outlook 2013 auf einem Computer, der nicht Mitglied der Domäne ist, kann
der Client Active Directory nicht durchsuchen. In diesem Fall verwendet Outlook den
DNS-Eintrag der E-Mail-Adresse, die beim Start eingegeben werden muss. Outlook 2013
versucht sich dann per HTTPS zu einem Clientzugriffserver zu verbinden und verwendet
dazu die URLs https://Autodiscover. <DNS-Name der E-Mail-Domäne>/autodiscover/auto-
discover.xml und https://<DNS-Name der E-Mail-Domäne>/autodiscover/autodiscover.xml .
Damit Outlook eine Verbindung zu den Servern herstellen kann, muss sich der Server-
name auflösen lassen. Dies bedeutet, dass Sie DNS-Einträge in der DNS-Zone oder den
öffentlichen DNS-Servern für Ihre Zone erstellen müssen, damit auf diese Webseiten zuge-
griffen werden kann. Sobald Sie Outlook gestartet haben, erscheint in der Taskleiste das
Outlook-Symbol. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol und halten dabei
die  -Taste gedrückt, steht Ihnen die Option E-Mail-Autokonfiguration testen zur Ver-
fügung.
Autodiscover-Test in Outlook 2013
Abbildg. 15.6
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