Microsoft Office Tutorials and References
In Depth Information
auf den Modus in der Statusleiste des Internet Explorers. Anschließend öffnet sich ein
Fenster und Sie deaktivieren den geschützten Modus. Starten Sie den Internet Explorer
neu und versuchen Sie den Export erneut. Die Schaltfläche In Datei kopieren sollte jetzt
verfügbar sein.
8. Belassen Sie die Standardeinstellungen, und exportieren Sie das Zertifikat in eine Datei,
die Sie zum Beispiel auf dem Desktop abspeichern.
9. Schließen Sie alle Fenster, und klicken Sie doppelt auf die Zertifikatdatei, damit sich der
Assistent für den Import öffnet.
10. Klicken Sie auf die Schaltfläche Zertifikat installieren .
11. Wählen Sie im Fenster Zertifikatspeicher die Option Alle Zertifikate in folgendem Spei-
cher speichern , und klicken Sie auf Durchsuchen .
12. Wählen Sie die Option Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen aus, und schlie-
ßen Sie den Import ab.
13. Bestätigen Sie die Meldung zum Import und testen Sie den Verbindungsaufbau
zunächst noch einmal mit OWA. Die Zertifikatwarnung sollte jetzt nicht mehr erschei-
nen. Testen Sie als Nächstes die Verbindung über Outlook Anywhere. Den geschützten
Modus können Sie jetzt wieder aktivieren.
Bei der Verbindung von Outlook über das RPC-über-HTTP-Protokoll laufen folgende
Vorgänge ab, die berücksichtigt werden müssen:
1. Der Outlook-Client muss über DNS den RPC-Proxy auflösen. Es muss nicht der
interne DNS-Name des Clientzugriffservers aufgelöst werden, sondern der externe,
über den der Server ins Internet veröffentlicht wird.
2. Der Clientcomputer muss sich über SSL (Port 443) mit dem RPC-Proxy verbinden.
3. Auf dem Clientrechner muss das Zertifikat hinterlegt und installiert sein, das auf dem
RPC-Proxy installiert wurde.
4. Der Clientzugriffserver muss den internen Namen des Exchange Server 2013-Postfach-
servers auflösen.
5. Der RPC-Proxy muss eine Verbindung zum Postfachserver aufbauen.
6. Der Benutzer muss sich mit gültigem Benutzernamen und gültigem Kennwort verbinden.
7. Der RPC-Proxy muss die Authentifizierungsdaten des Anwenders an den Postfach-
server weiterleiten.
Funktioniert die Verbindung vom Outlook-Client nicht, sollten Sie zunächst testen, ob der
virtuelle RPC-Ordner auf dem Clientzugriffserver erreicht werden kann. Sie erledigen den
Test lokal auf dem Clientzugriffserver oder über einen anderen Rechner, der Zugriff auf
den Server hat. Sie sollten mit https:/<Name des Servers im Internet>/rpc eine Verbindung
zum virtuellen Ordner RPC aufbauen.
Erhalten Sie eine Fehlermeldung durch den virtuellen Ordner, ist die Verbindung generell
möglich, und der Fehler liegt nicht an einer Fehlkonfiguration des virtuellen RPC-Ord-
ners. In diesem Fall kann die Verbindung hergestellt werden, nur die Authentifizierung
funktioniert dann nicht, wenn zum Beispiel ein Authentifizierungsfehler erscheint.
Search JabSto ::




Custom Search