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Anschließend starten Sie das Tool über dessen Verknüpfung. Das Toolkit umfasst Analyse-
tools wie den Exchange Remote Connectivity Analyzer , Domänen und DNS-Diagnosetools.
Auch verschiedene Cmdlets und Tools aus der Befehlszeile nutzt das Tool, zum Beispiel
Netstat oder Nslookup. Der Vorteil dabei ist, dass der entsprechende Anwender keine
Kenntnisse darüber haben muss, sondern MOSDAL einfach ausführt. Die entsprechenden
Protokolldateien speichert das Tool in der Dokumente -Bibliothek und erstellt auch gleich
eine entsprechende ZIP-Datei.
MOSDAL bietet vor allem in komplexen Szenarien oder bei der Anbindung von Heimar-
beitsplätzen wertvolle Hilfen, zum Beispiel bei Hybridkonfigurationen, wenn also lokale
Netzwerke und Exchange Server mit Office 365 verbunden sind. MOSDAL verwendet
dazu auch Befehle in der PowerShell, um die Anbindung der lokalen Server an Office 365
zu testen ( Get-FederatedOrganizationIdentifier, Get-FederationTrust, Test-FederationTrust-
Certificate, Get-OrganizationRelationship, Get-MSOLDomain und Get-MSOLDomainVeri-
ficationDNS ).
Sie müssen diese Cmdlets also nicht manuell zur Fehlersuche verwenden, sondern einfach
MOSDAL durchführen. Das heißt, Sie müssen MOSDAL auf dem entsprechenden
Exchange Server ausführen, auf dem Sie die Verbindung analysieren wollen. Alternativ ins-
tallieren Sie auf einer Arbeitsstation die Exchange-Verwaltungstools. Wollen Sie nur die
Anbindung von einem normalen PC an Office 365 testen, können Sie auch hier MOSDAL
einfach installieren. In diesem Fall sind keine Exchange-Tests notwendig.
Verbindung zu Office 365 testen
Das Toolkit testet die Internetverbindung zu Outlook Anywhere und die Autodiscover-
Funktion der Office 365-Domäne, um Clients automatisch zu konfigurieren. Das Toolkit
sammelt alle wichtigen Dateien und erstellt Logdateien, mit denen sich die Anbindung an
Office 365 umfassend analysieren lässt.
Zusätzliche Tools oder PowerShell-Cmdlets sind dann zur Analyse nicht mehr notwendig.
Nach dem Start wählen Sie aus, welche Verbindungen in Office 365 sie testen wollen. Sie
müssen anschließend Anmeldedaten eingeben, damit das Toolkit Zugriff auf die Office
365-Konfiguration zur Analyse hat. Geben Sie keine Daten ein, testet das Toolkit nur die
Bereiche, die keine Anmeldung an Office 365 erfordern. Führt ein Anwender das Toolkit
auf seinem PC durch, muss er seine eigenen Anmeldedaten eingeben.
Im nächsten Schritt testet das Tool die Verbindung zu den ausgewählten Diensten und
erstellt Protokolldateien. Diese finden Sie in der Dokumente -Bibliothek auf dem Rechner.
Die Protokolldateien können Sie mit einem Texteditor öffnen.
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