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Setupoptionen von Office 2010/2013 (Fortsetzung)
Tabelle 2.1
Element
Beschreibung
SOURCELIST
Bestimmt, wo die Installationsdateien der Office 2013 Suite im Netzwerk liegen. Sie können
mehrere Quellen angeben, die Sie per Semikolon trennen.
Beispiel:
<SOURCELIST Value=\\mdt\Office;\\BACKUP\Office />
USERINITIALS
Die Initialen des Benutzers, der mit dieser Office-Installation arbeiten soll.
Beispiel:
<USERINITIALS Value="CD" />
USERNAME
Der vollständige Name des Benutzers, der mit dieser Office-Installation arbeiten soll.
Beispiel:
<USERNAME Value="Thomas Joos" />
Alle Daten, die Sie in der Datei Config.xml mitgeben, müssen Sie im Installationsfenster
nicht mehr eingeben. Das heißt, Sie können über diesen Weg die Installation automatisie-
ren, indem Sie alle Optionen vorgeben. Vor allem die folgenden Zeilen sollten Sie in der
Datei anpassen:
<Display Level="None" CompletionNotice="no" SuppressModal="yes" AcceptEula="yes" /> -->
<PIDKEY Value="XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX" />
Tragen Sie den Produktschlüssel in die Platzhalter ein, sollte die Installation vollkommen
unbeaufsichtigt ablaufen.
Patches und Service Packs in den
Installationsordner integrieren
Ein wichtiger Punkt bei der Verteilung von Office 2013 im Unternehmen ist die Integra-
tion von Patches und Servicepacks in den Installationsordner. Patchdateien müssen im
MSP-Format vorliegen. Haben Sie eine EXE-Datei heruntergeladen, können Sie diese in
den meisten Fällen entpacken und finden im Archiv anschließend die MSP-Dateien sowie
einige andere Dateien. Diese kopieren Sie alle in den Ordner \Updates des Office-Installa-
tiondatenträgers.
 
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