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Abbildung 3.17: Beispielrechnung Wertpapierfunktionen (1)
Häufigkeit legt die Anzahl der Zinszahlungen pro Jahr fest. Zulässig sind nur die
Werte 1 (jährlich), 2 (halbjährlich) oder 4 (vierteljährlich). Der Parameter Basis gibt
die angewendete Zinsmethode an:
0 oder nicht angegebenUSA (NASD) 30/360
1 Taggenau/taggenau
2 Taggenau/360
3 Taggenau/365
4 Europa 30/360
Die Rendite des Wertpapiers ermittelt die Formel:
B9:=RENDITE(Abrechnung;Fälligkeit;Zins;Kurs;Rückzahlung;Häufigkeit;Basis)
Die Rückrechnung zum Kurs ergibt sich dann mit vorgegebener Rendite aus:
B10:=KURS(Abrechnung;Fälligkeit;Zins;Rendite;Rückzahlung;Häufigkeit;Basis)
Würde das Abrechnungsdatum auf einen Zinstermin fallen (z.B. der 01.01.02), ent-
spräche die Funktion RENDITE der Funktion ZINS, dies beweist die Formel:
=RENDITE("01.01.02";"01.01.05";6%;80;100;1;3)
=ZINS(3;6;-80;100;0) = 14,72 %
Genauso verhält es sich mit den Funktionen KURS und BW.
Interessant ist also der Fall, in dem das Abrechnungsdatum aperiodisch ist. Dann
handelt es sich um einen aperiodischen Zahlungsstrom, der auch mit der Funktion
XINTZINSFUSS bewertet werden kann. In Spalte H stehen die Werte und links dane-
ben in Spalte G alle relevanten Daten. Der interne Zinsfuß ergibt sich nun aus
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