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Die {geschweiften Klammern} erzeugt man mit (AltGr) + (7) ({) und (AltGr) + (0)
(}) bzw. mit (Alt) +123 ({) respektive (Alt) +125 (}). Dabei muss 123 bzw. 125 auf
dem Ziffernblock getippt werden.
Die Trennzeichen einzelner Matrixelemente können in den verschiedenen Länder-
einstellungen differieren. In der Schweiz ist beispielsweise der Backslash (\) statt des
Punktes (.) das Trennzeichen für horizontale Matrixelemente. Im Zweifel geben Sie
in der Bearbeitungsleiste die Formel
=A1:C2
ein, markieren diese, werten sie mit (F9) aus und schauen sich dann die Matrix-
trennzeichen Ihrer Ländereinstellung an.
Zulässige Elemente einer Matrix sind Zahlen, Texte, logische Werte (WAHR und
FALSCH) sowie Fehlerwerte. Nicht zulässig sind hingegen Zellbezüge, Namen und die
Sonderzeichen $, % und Klammern (). Zudem dürfen keine Zeilen oder Spalten
unterschiedlicher Größe vorhanden sein, wie z.B. ={1.2.3;3.4.5.6} .
Die Elemente einer Matrix können auch unterschiedlichen Typs sein:
={1.2.3."A".WAHR.#NV."XY".22,55.1E+307}
Zu beachten ist hierbei, dass Texte in „Anführungszeichen“ gesetzt werden. Zahlen kön-
nen auch dezimal oder im wissenschaftlichen Format (1E+307) angegeben werden. Für
alle Matrixkonstanten gilt, dass die {geschweiften Klammern} manuell erzeugt werden.
Die einzelnen Elemente einer Matrix werden zunächst horizontal und dann vertikal
„durchnummeriert“ und auch berechnet. Ein Beispiel für eine 2*4-Matrix (2 Zeilen,
4 Spalten) zeigt Abbildung 5.3:
Abbildung 5.3: Adressierung von Elementen der Matrix
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