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Abbildung 6.11: Finanzmathematischer Zeitstrahl
Excel eignet sich natürlich prima dazu, finanzmathematische Modelle über solche
Zeitstrahle abzubilden. Dies ist entweder horizontal in einer Zeile oder vertikal in
einer Spalte möglich. Jede Zelle des Zeitstrahls steht dabei für einen Zeitpunkt.
Die Bezeichnung der Zeitpunkte erfolgt dabei entweder über die Symbole t 0 bis t n
oder auch über Datumsangaben, die Sie in unzähligen Ausprägungen nach Gusto
gestalten können.
Bei der Wahl des verwendeten Maßstabes sind Sie völlig frei. Gängig sind die Eintei-
lungen in:
Jahre
Halbjahre
Quartale
Monate
Wochen
Tage
Sie können in Excel auch noch kleinere Zeitintervalle in einen Zeitstrahl packen, aber
für die Zinsrechnung ist das nicht wirklich von Bedeutung, eher für Arbeitszeiter-
fassungen oder Ähnliches.
Grundsätzlich haben Sie zwei Möglichkeiten, in Excel einen Zeitstrahl zu erzeugen;
entweder durch AutoAusfüllen (nach unten ziehen) oder die Schaltfläche Füllbereich
auf der Registerkarte Start der Multifunktionsleiste. Das geht schnell und bequem,
ist aber starr und muss bei einer eventuellen nachträglichen Änderung des Betrach-
tungszeitraumes manuell angepasst werden.
Oder Sie berechnen einen dynamischen Zeitstrahl per Formel. Das ist natürlich
wesentlich spannender und komfortabler, wie wir gleich sehen werden.
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