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gewöhnen, können wir K n auch zw ( Z ukünftiger W ert) nennen. g 1 bezeichnen wir als
rmz für R egel M äßige Z ahlung. q bleibt q und steht für den Faktor (1 + i). i ist der Zinssatz.
In allen drei Modellen, Spar-, Renten- und Tilgungsplan, berücksichtigen wir das
mögliche Vorhandensein eines Startkapitals, positiv oder negativ, das wir als K 0 oder
bw ( B ar W ert) bezeichnen. bw wird genau n Perioden verzinst, deshalb muss der geo-
metrischen Reihe der Ausdruck
bw*q n
ergänzt werden. Die Reihe lautet dann:
s n = bw*q n +g 1 + g 1 *q + g 1 *q 2 + g 1 *q 3 + ... + g 1 *q (n-1)
Auch in der kurzen Gleichung kann dieser Summand einfach ergänzt werden. Mit
den geänderten Symbolen erhalten wir dann:
Abbildung 7.1: Nachschüssige ZW-Funktion
q – 1 könnte auch als i geschrieben werden. Nun ist es natürlich auch möglich, dass
der gesuchte Wert dieser Gleichung nicht zw ist, sondern auch bw, rmz, n oder q. Die
Gleichung nach bw und rmz aufzulösen, ist nicht schwer:
Abbildung 7.2: Nachschüssige BW-Funktion
Abbildung 7.3: Nachschüssige RMZ-Funktion
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