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Die Excel-Hilfe sagt dazu:
Gibt den zukünftigen Wert (Endwert) einer Investition zurück. Die Berechnung basiert
auf regelmäßigen, konstanten Zahlungen und einem konstanten Zinssatz.
Wenn Sie im vorangegangenen Kapitel aufgepasst haben, können Sie die ZW-Funk-
tion nicht nur anwenden, Sie wissen auch, welches Bildungsgesetz dahintersteht,
und können dieses sogar mathematisch herleiten. So sollten Sie auch keine Mühe
haben, die Parameter zu verstehen:
Zins ist der Zinssatz, den wir als i bezeichnet haben.
Zzr ist die Anzahl der Zahlungszeiträume n (besser wäre Zzp für Zahlungszeit-
punkte).
Rmz ist die regelmäßige Zahlung.
Bw ist der optionale Parameter des Barwertes oder Anfangskapitals. Im Standard-
fall, der auch in der Grafik von Abbildung 7.13 gezeigt wird, ist bw = 0. Dies muss
aber nicht zwangsweise so sein.
F ist der optionale Parameter für die Fälligkeit (0 = nachschüssig, 1 = vorschüssig).
Wird nichts angegeben, wird der nachschüssige Fall angenommen. Gemeint ist damit
der Zahlungszeitpunkt. Die Zinsverrechnung erfolgt in Excel immer nachschüssig.
Wir testen die Funktion an dem uns schon bekannten Zahlenbeispiel (Abbildung 7.14).
Abbildung 7.14: ZW nachschüssig
Wen wundert’s – natürlich wird das uns schon bekannte Ergebnis bestätigt:
C7: = ZW(i;n;rmz) = ZW(5%;6;1000) = -6801,9128
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