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B6 und C7:G7 werden beliebig weit nach unten kopiert. Durch die Prüfung A7>$D$3
in allen Formeln wird sichergestellt, dass die Liste nur so weit erscheint, bis der
Stichtag in D3 erreicht wurde.
Das angesparte Kapital zu dem Stichtag ergibt sich dann schließlich über die Formel
E3: {=MAX(WENN(B6:B28<>"";ZEILE(B6:B28)))-5}
welche die Position des letzten Kapitalausweises in Spalte B liefert.
B4: =INDEX(B6:B28;E3)+WENN(INDEX(G6:G28;E3)=0;INDEX(F6:F28;E3))
liefert das letzte Kapital in Spalte B und addiert die seit der letzten Zinsverrechnung
angefallenen Zinsen in Spalte F. Es sei denn, in dieser Zeile steht in Spalte G eine 1,
denn dann wurden die Zinsen schon zu dem Wert in Spalte B aufaddiert.
7.3
Auf Pump
Der Groschen, der bei der Regierung fallen soll, wird gepumpt. (Lothar Schmidt)
Diesmal geht es nicht um die Mehrung von Kapital, sondern um die Tilgung einer
Anfangsschuld. Die verschiedenen Tilgungsrechnungen unterscheiden sich vor allem
in der Art der Rückzahlung.
7.3.1
Annuitätische Tilgung
Der klassische Fall der annuitätischen Tilgung geht von gleichmäßigen Rückzahlungen
aus. Die Zutaten, die dafür benötigt werden, sind grundsätzlich die gleichen wie beim
Sparplan:
Regelmäßige Zahlung (= Annuität) rmz
Zinssatz i
Laufzeit n
Fälligkeit f (0 = nachschüssig, 1 = vorschüssig)
Barwert/Anfangsschuld bw
Zukünftige Restschuld zw
Anders als bei dem Sparen gilt aber hier:
bw > zw
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