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Abbildung 8.17: Dialog um Trendlinien in Chart einzufügen
Wählen Sie aus diesem Dialog einen polynomischen Trend aus. Im Feld Reihenfolge
tragen Sie eine 4 ein. Der Begriff Reihenfolge macht hier eigentlich keinen Sinn: 4
bedeutet in diesem Fall 4. Grades. Aktivieren Sie noch das Kontrollkästchen Formel
im Diagramm anzeigen , und schon spuckt Excel nach einem Klick auf Schließen die
Polynomkoeffizienten
e:+1,6666667; d:-19,6666667; c:+80,33333333; b:-131,33333333; a:+70
aus. Außerdem wird eine Trendlinie angezeigt, die viermal die X-Achse schneidet. Die
ungefähren Schnittpunkte der X-Achse sieht man bei 1,1; 2,3; 3,7; 4,8.
Jetzt geht es darum, diese Punkte exakt zu bestimmen und im Diagramm zu markie-
ren, was einen tiefen Griff in die Excel-Trickkiste verlangt. Um zu verstehen, warum
der Lösungsweg über IKV führt, tun wir so, als wären die Polynomkoeffizienten eine
„normale“ Zahlungsreihe, deren interner Zinsfuß mit IKV bestimmt werden soll. Die
Zahlungsreihe, die IKV auswertet, beginnt links mit dem Koeffizienten a und endet
rechts mit dem Koeffizienten e (also genau andersherum als in der vorherigen Dar-
stellung).
=IKV({70;-131,33333333;80,33333333;-19,66666667;1,66666667}) = -4,4296 %
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