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Abbildung 9.7: Grafischer Nachweis interner Zinsfüße
Nur die Anlage 6 weist mehrere interne Zinsfüße auf, da sie mehrmals die X-Achse
schneidet. Bei betriebswirtschaftlich realen Zahlungsreihen wird es so gut wie immer
nur einen Zinsfuß geben, sodass diese Schwäche der Methode eher akademischer
Natur ist. Anlage 6 ist also ein absoluter Sonderfall, bei dem die Methode des internen
Zinsfußes schwerlich Aufschluss über die Sinnhaftigkeit dieser Zahlungsströme geben
kann.
9.4
Modifizierter interner Zinsfuß
Die zweite Schwäche stellt dagegen ein realistischeres Problem dar. Dies ist die implizit
unterstellte Wiederanlageprämisse der Zahlungen, die anhand der Abbildung 9.8 sicht-
bar wird. Hier wollen wir mal Anlage 4 genauer unter die Lupe nehmen.
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