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Jetzt selektieren Sie A8:B17 und rufen den Menübefehl Datentabelle auf. In dem
nun erscheinenden kleinen Dialog tragen Sie bei Werte aus Spalte die Zelle B2 ein
und bestätigen mit OK . Daraufhin wird im Bereich B9:B17 die Formel
{=MEHRFACHOPERATION(;B2)}
sichtbar, welche die jeweils gültige Annuität ausspuckt. Was geschieht hier? Excel
setzt im Hintergrund, ohne dass es der Benutzer merkt, alle Zinssätze des Bereiches
A9:A17 in die Zelle B2 ein (genau die Zelle, die Sie in dem Feld Werte aus Spalte ange-
geben haben). Das temporäre Ergebnis, das sich über B4 in B8 ergibt, wird in die
entsprechende Zelle des Bereiches B9:B17 geschrieben. Übrigens können Sie nun eine
einzelne Zelle des MOP-Ergebnisbereiches nicht editieren. Dies verhält sich so wie eine
mit (Strg) + (ª) + (¢) über einen ganzen Bereich eingegebene Matrixformel.
10.1.2
Zweidimensional
Neben der Variierung des Zinssatzes ist es möglich, eine zweite Input-Größe ins Spiel
zu bringen. Die Darlehenssumme kann beispielsweise 100.000
, 150.000
oder
200.000
betragen. Die drei Alternativen tragen Sie in B8, C8 und D8 ein. Die
Ergebniszelle muss bei der zweidimensionalen MOP im Schnittpunkt zwischen erster
Zeile und erster Spalte stehen:
A8:=B4
Nun soll die MOP zu allen Kombinationsmöglichkeiten von Zinssatz und Darlehens-
summe die entsprechende Annuität liefern. Rufen Sie erneut den Menübefehl
Daten>Datentools>Was-wäre-wen-Analyse>Datentabelle... auf, und füllen Sie die
Felder gemäß dem kleinen Dialog in Abbildung 10.3.
Wie beim ersten Mal wird nach Bestätigen von OK der MOP-Ergebnisbereich auto-
matisch gefüllt. Bei einer Darlehenssumme von 150.000
und einem Zinssatz von 4 %
wäre also z.B. eine Annuität von 3.039,89
zu leisten.
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