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tionsnullstellen aus Kapitel 8. Angenommen wir wollen den dort ermittelten Zinssatz
abhängig von der Variation einer Input-Größe, z.B. dem Polynomkoeffizienten b in
E3, berechnen (Abbildung 10.5).
Ergebniszelle E14:=F11
Datenbereich E15:E20: {=MEHRFACHOPERATION(;E3)}
Das Endergebnis der Berechnung in F11 resultiert aus dem iterativen Prozess in
Spalte H. Die Input-Parameter (E2:E7) des Resultats stehen also nur mittelbar, über
viele Rechenschritte, mit dem Output in Beziehung. Für MOP spielt das keine Rolle,
die Zinssätze werden in E15:E20 korrekt berechnet. Diesmal ist es unmöglich, ohne
MOP eine nach unten kopierbare Formel in E15 zu schreiben, welche die richtigen
Zinssätze findet. (IKV gilt nicht, diese Funktion benötigt natürlich nicht die Iteration
der Spalte H, da sie selbst eine Iteration eingebaut hat.) Versuchen Sie es mal,
spätestens dann wird der wahre Nutzen von MOP deutlich.
Abbildung 10.5: Mehrfachoperationen des Newton’schen Näherungsverfahrens
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