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Eine Anfangsinvestition führt zu jährlichen Rückflüssen. Das Modell besteht aus den
vier potenziellen Eingabeparametern:
Anfangsinvestition
1.
Periodische Rückzahlung
2.
Jährlicher Anstieg der Rückzahlung in Prozent
3.
Laufzeit (= Anzahl der Rückzahlungen)
4.
Als Zielgrößen kommen infrage:
Kapitalwert in t0
1.
Interner Zinsfuß
2.
Alle vier Ausgangsgrößen sowie beide Zielgrößen sollen in eine MOP-Tabelle integriert
werden. Die Pointe ist hier, dass die vier Input-Werte nicht in vier separaten Zellen
abgefragt werden, sondern in zwei zusammengesetzten Zeichenketten. Analog wird
mit den beiden Zielgrößen verfahren.
Spalte A enthält ab A5 abwärts die Zahlungszeitpunkte mit t 0 beginnend. In D1 wer-
den die Anfangsinvestition und die erste Rückzahlung eingegeben. Damit die weite-
ren Berechnungen funktionieren, müssen beide Werte mit einem Trennzeichen, z.B.
Semikolon, getrennt werden. In D2 stehen die Laufzeit und der jährliche prozentuale
Aufschlag der Rückzahlungen, ebenfalls semikolongetrennt.
Nun müssen die Eingabeparameter zunächst wieder auseinanderklamüsert werden,
um damit weiter rechnen zu können.
E1:=LINKS(D1;FINDEN(";";D1)-1)*1
E2:=LINKS(D2;FINDEN(";";D2)-1)*1
F1:=TEIL(D1;FINDEN(";";D1)+1;99)*1
F2:=TEIL(D2;FINDEN(";";D2)+1;99)*1
Die Funktion FINDEN ermittelt die Position des Semikolons und trennt die Zeichen-
ketten in D1 und D2 an der Stelle. LINKS liefert den linken Parameter und TEIL den
rechten.
Warum können die Eingabeparameter nicht gleich in E1/E2 und F1/F2 eingegeben
werden? Wofür dieser umständliche Umweg? MEHRFACHOPERATION erlaubt im
Sinne des Erfinders nur zwei wirkliche Eingabefelder. Faktisch wollen wir aber vier
Eingabefelder in der MOP verhackstücken. Also packen wir je zwei Input-Größen in
eine Zelle D1/D2 und gaukeln Excel vor, es sei jeweils nur eine.
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