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MOP kann im Standard nur zwei Inputs und eine Ergebnisgröße verknusen. Der Szena-
rio-Manager verkraftet je 32 veränderbare Zellen und Ergebniszellen. Bei oberflächlicher
Betrachtung scheint dies für den flexibleren Szenario-Manager zu sprechen. Bei genau-
erem Hinsehen wird man aber feststellen, dass in der Realität die Mehrfachoperation
trotzdem oft das geeignetere Instrument ist. Abbildung 10.11 zeigt, wann die Verwen-
dung einer Mehrfachoperation oder des Szenario-Managers am ehesten angebracht ist.
Abbildung 10.11: MOP vs. Szenario-Manager
Der Szenario-Manager kann zwar viele Input- und Output-Zellen verarbeiten. Der
Nachteil ist aber, dass die Ausprägungen (= Varianten) für jedes Szenario manuell
eingegeben werden müssen. Wenn Sie also eine Input-Größe in vielen Ausprägungen
in einer langen Reihe darstellen wollen, etwa
0,2%;0,4%;0,6%;0,8%;1,0%;1,2%;1,4%;1,6%;1,8%;2,0%;2,2%;2,4%;2,6%;2,8%;3,0%
müssen Sie mit dem Szenario-Manager für jeden Eintrag ein neues Szenario anlegen.
Logo, dass hier eine tabellarische Auflistung und Auswertung mit MOP bequemer ist.
Bei vielen Input- & Output-Zellen kommt in erster Linie der Szenario-Manager
infrage. Aber bei vielen unterschiedlichen Ausprägungen ist dies trotzdem wieder
mit vielen manuellen Eingaben verbunden. Es sei denn, Sie programmieren sich eine
individuelle Lösung „ Marke Eigenbau “, dazu kommen wir später.
Aber auch bei wenigen Ausprägungen ist der Szenario-Manager mit Vorsicht zu
genießen, wie der nächste Abschnitt zeigen wird.
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