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Die Lösung? Eine spezielle Mehrfachoperation, in Abbildung 10.11 als MOP* bezeich-
net. Wir werden nun sehen, wie mit MOP eine Sensitivitätsanalyse durchgeführt
werden kann, auf der auch das sogenannte Tornado-Diagramm basiert.
Die Fragestellung hierbei lautet: n Input-Größen werden separat zu einem festen
Prozentsatz p verschlechtert oder verbessert. Um wie viel Prozent verschlechtert
oder verbessert sich dann eine definierte Ergebnisgröße? Bei welcher Input-Größe
wirkt sich die Veränderung um p % am stärksten aus und bei welcher am schwächs-
ten? Wie sensitiv reagiert also die Ergebnisgröße auf die jeweilige Input-Größe. Wir
betrachten dazu das Modell in Abbildung 10.12.
Abbildung 10.12: Tornado-Diagramm mit Mehrfachoperationen erstellen
Das aus den vorherigen Abschnitten bekannte Modell wird nur geringfügig angepasst.
Die Basiswerte (Base Case) der vier Input-Größen werden nun in F1:F4 eingegeben.
Die Pointe setzen die beiden zusätzlichen Hilfs-Input-Parameter in F6 und F7. F6
gibt an, um wie viel Prozent eine Input-Größe variiert werden soll. F7 beinhaltet
einen Index zwischen 1 und 4, der angibt, welche separate Input-Größe aktuell im
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