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Abbildung 11.5: Berechnung geometrisch-degressiver Abschreibung
D3:E3 werden nach unten kopiert. Falls der Schrottwert RW n 0 ist, würde D2*$B$3 in E3
genügen. Andernfalls sorgt die MIN-Funktion dafür, dass die berechnete AfA nicht zu
einem Restwert führt, der kleiner als RW n wäre. In Spalte F sieht man, dass die AfA
jedes Jahr sinkt, aber der Rückgang ist nicht konstant wie bei der arithmetisch-degres-
siven AfA, sondern wird jedes Jahr kleiner.
Die Formel zur direkten Berechnung eines Restwertes in einer beliebigen Periode ist
nun wesentlich kürzer:
D3:=AHK*(1-$B$3)^p
Für diese Berechnung ist die Funktion GDA zuständig:
GDA ( Ansch_Wert ; Restwert ; Nutzungsdauer ; Periode ; [Faktor] )
Gibt die Abschreibung eines Anlagegutes für einen angegebenen Zeitraum unter Ver-
wendung der degressiven Doppelratenabschreibung oder eines anderen von Ihnen
angegebenen Abschreibungsverfahrens zurück.
Auf unser Beispiel angewendet stünde in Spalte E:
E3: =GDA(AHK;0;n;p;n*$B$3)
Etwas verwirrend ist das letzte Argument Faktor , in dem der AfA-Satz mit der Nut-
zungsdauer multipliziert werden muss. Im Beispiel beträgt der Faktor also:
8 * 0,2 = 1,6 .
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