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IKV wäre nur nötig, wenn die Einzahlungen in Spalte E schwankend wären. Zum Bei-
spiel könnten Sie die Auszahlungen um mögliche Dividendenzahlungen reduzieren,
die wir hier der Einfachheit halber einmal ignoriert haben. Wir berücksichtigen nur
die Rendite aus den Kursgewinnen.
ZINS(24;E25;0;E26;1) liefert den Monatszins, da die Anzahl Perioden ja in Monaten
angegeben sind. Mit der Umrechnung
(1+Monatszins)^12 – 1
oder
EFFEKTIV(ZINS(24;E25;0;E26;1)*12;12)
wird die Rendite auf das Jahr hochgerechnet. (Wegen des Zinseszinseffektes genügt
natürlich nicht Monatszins * 12.)
Was sollte jetzt die komplizierte Formel mit SUMMENPRODUKT? Mit ihr erhalten wir
das gleiche Ergebnis, können aber in Spalte H auch eine fiktive Desinvestition in
allen Monaten simulieren.
H3:=(1+ZINS(ZEILEN($1:1);1;;-SUMMENPRODUKT(1/B$2:B2)*B3;1))^12-1
wird kopiert bis Zeile 26. Spalte H enthält also nicht die Kursveränderung Neuer Kurs
/ Alter Kurs – 1, auch nicht die logarithmischen Rendite R ln, sondern den internen
Zinsfuß vom Beginn der Laufzeit bis zur fiktiven Liquidation im aktuellen Monat.
Immer auf den effektiven Jahreszins hochgerechnet.
Wichtig zu sehen an der Formel ist, dass der reale Cashflow in Spalte E bezogen auf
die 1.000
oder irgendein anderer Betrag, die
Rendite bleibt immer die gleiche. Deshalb benötigen wir zur Ermittlung des Ergebnis-
ses lediglich die Kurse in Spalte B und können RMZ (den Sparbetrag) auf 1
gar keine Rolle spielt. Ob 1
, 10
setzen.
ZEILEN($1:1) Enthält immer die Anzahl abgelaufener Monate.
SUMMENPRODUKT(1/B$2:B2)*B3 enthält den kumulierten Depotwert bezogen auf 1
. Im
25. Monat beträgt er:
SUMMENPRODUKT(1/B$2:B25)*B26 = 28,0309194999597
Das Chart in Abbildung 12.9 soll den Zusammenhang noch einmal grafisch durch-
leuchten.
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