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Wie kann man denn jetzt am einfachsten prüfen, ob die Kursschwankungen unserer
Aktie wenigstens annähernd normalverteilt sind? Man teilt die Schwankungen in
Häufigkeitsklassen auf (Abbildung 12.12).
Abbildung 12.12: Häufigkeitsverteilung von Kursrenditen
Zunächst benötigen Sie eine Zahlenskala, über die Sie die Häufigkeitsklassen definie-
ren. Da wir nur 25 Messpunkte haben, beschränken wir uns auf sieben Häufigkeitsklas-
sen, die zwischen dem kleinsten und dem größten Messpunkt liegen. D3:D26 enthält
die logarithmischen Renditen.
L7: =MIN(D3:D26)
L13: =MAX(D3:D26)
Die Klassen dazwischen werden so gewählt, dass die Werte immer gleich große
Abstände aufweisen:
L8: =($L$13-$L$7)/6+L7
wird bis L12 kopiert. So sind die Klassen in Schritten von ca. 0,08 eingeteilt. Nun
greifen wir zur Funktion
HÄUFIGKEIT(Daten;Klassen)
welche die Anzahl Messpunkte je Klasse liefert. Markieren Sie dazu M7:M13 auf ein-
mal, und schreiben Sie:
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