Microsoft Office Tutorials and References
In Depth Information
Es gibt insgesamt vier Untertypen, von denen nur der letzte alle der im Beispiel gezeig-
ten Datenreihen besitzen. Die anderen drei sind abgespeckt:
Höchst-Tiefst-Schlusskurs
Öffnung-Höchst-Tiefst-Geschlossen
Volumen-Höchst-Tiefst-Geschlossen
Volumen-Öffnung-Höchst-Tiefst-Geschlossen (Abbildung 12.33)
Die beiden Typen, die das Volumen in Balkenform anzeigen, beinhalten automatisch
Sekundärachsen, da das Volumen und die Kurse in einem ganz anderen Maßstab vor-
liegen.
Wenn Sie den Datenbereich der Abbildung 12.33 von A1:F13 selektieren und dann
das Chart erstellen, sind schon alle Elemente vorhanden, die benötigt werden. Diese
wie Orgelpfeifen aussehenden Gebilde bestehen aus vier Datenreihen, die alle unab-
hängig voneinander formatiert werden können. Höchst- und Tiefstkurs haben im
Beispiel waagerechte Balken und gestrichelte Verbindungslinien bekommen. Die
blauen Punkte markieren die Schlusskurse. Auch sie könnten mit Linien verbunden
werden. Die schwarzen und weißen Balken kennzeichnen die Spannweite zwischen
Eröffnungskurs und Schlusskurs. Wurde in einer Periode höher geschlossen als eröff-
net, liegt der blaue Punkt am oberen Ende der weißen Spannweite. Befindet er sich
am unteren Rand, wird die Spannweite schwarz dargestellt. Auch das kann natürlich
nach Gusto formatiert werden. Die Open-Punkte befinden sich immer am gegen-
überliegenden Ende der Spannweite und sind im Beispiel durch die schwarzen
Pünktchen verbunden.
Die %-Angaben oberhalb der Orgelpfeifen gehören nicht zum Standard des Dia-
grammtyps. Dafür haben wir in Spalte G die Rendite bezogen auf den Schlusskurs
ergänzt.
G3: =F3/F2-1
wird nach unten kopiert. Spalte G wird nun als sekundäre X-Achse missbraucht. Würde
man diese im Diagramm anzeigen, ergäbe das wenig Sinn. Alle Werte auf der Achse
wären durcheinander (Abbildung 12.35).
Search JabSto ::




Custom Search