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Um es kurz zu machen: Die ersten drei Anweisungen sind schon mal überflüssig.
Weder muss das Makro C6 oder C7 auswählen, noch soll es eine 4 in eine Zelle
schreiben. Dies macht der Anwender selbst. Die Musik spielt in der vierten Anwei-
sung, die wir uns noch mal näher ansehen:
Range("C11").GoalSeek Goal:=0, ChangingCell:=Range("C4")
Diese Anweisung bildet die Zielwertsuche ab.
Range("C11").GoalSeek bestimmt die Zielzelle C11.
Goal:=0 bestimmt den Zielwert 0.
ChangingCell:=Range("C4") bestimmt die veränderbare Zelle.
Mehr brauchen wir an dieser Stelle über den Code nicht zu wissen. Die ersten beiden
Teile können so bleiben. Den dritten Teil müssen wir irgendwie ändern. Wir wollen
nicht, dass das Makro immer C4 als veränderbare Zelle auswählt, sondern der Benut-
zer soll sich eine der Zellen C3:C7 aussuchen, und diese Information muss an das
Makro weitergegeben und von ihm entsprechend verarbeitet werden.
Warum gehört C8 (die Angabe der Fälligkeit) nicht zu den möglichen veränderbaren
Zellen? Weil diese Zelle nur die Werte 0 (nachschüssig) oder 1 (vorschüssig) anneh-
men darf. Die Zielwertsuche wäre mit dieser veränderbaren Zelle überfordert, da sie
sich dem richtigen Wert nicht iterativ annähern könnte (vgl. Kapitel 8).
Jetzt gibt es sehr viele Möglichkeiten, den Benutzer die gewünschte Zelle aus dem
Bereich C3:C7 auswählen zu lassen. Dialoge, Zellen, Steuerelemente usw. usw. Wir
entscheiden uns jetzt einmal für sogenannte Optionsfelder.
Abbildung 13.10: Schaltfläche zum Einfügen von Steuerelementen
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