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In der p -Schleife werden nur zwei Anweisungen ausgeführt. Welche zwei, das ent-
scheidet die Fälligkeit -Prüfung in Zeile 9. Im vorschüssigen Fall wird in Zeile 10 dem
Kapital die aktuelle Zahlung zuaddiert. Dann wird in Zeile 11 das Kapital verzinst. Da
innerhalb der p-Schleife kein Zinseszinseffekt gewünscht ist, werden die Zinsen
nicht dem Kapital zuaddiert, sondern in der Variablen TempZinsen zwischengespei-
chert. Im nachschüssigen Fall, bei dem die Zeilen 13 und 14 zum Zuge kommen (statt
10 und 11), werden die gleichen Berechnungen durchgeführt, nur in der anderen Rei-
henfolge. Dadurch wird jede Zahlung RMZ einmal weniger verzinst.
In Zeile 16 wird der Fahrstuhl bedient, und die Schleife beginnt in Zeile 8 einen
neuen Durchlauf. Nachdem alle Perioden p abgearbeitet wurden, geht es weiter mit
den drei Anweisungen der n-Schleife.
In Zeile 17 erfolgt die Zinsverrechnung, d.h., die Zinsen werden dem Kapital gutge-
schrieben. In Zeile 18 wird der Zwischenspeicher der arithmetischen Zinsen wieder
gelöscht. In Zeile 19 wird die regelmäßige Zahlung um die angegebene Wachstums-
rate RMZWachstum erhöht. Zeile 20 beamt die Prozedur nach Zeile 7 zum Start des
nächsten n -Schleifendurchlaufs.
Zu guter Letzt wird in Zeile 21 die Variable Kapital an den Funktionsnamen ZWS
übergeben. Ansonsten hätte die Function keinen Rückgabewert, und die ganze
Berechnung löste sich in Wohlgefallen auf.
Um zu überprüfen, ob das jetzt alles geklappt hat, füttern wir eine Tabelle mit Bei-
spielszahlen und lassen unsere Funktion darauf los (Abbildung 13.22).
Abbildung 13.22: Test der benutzerdefinierten Funktion ZWS
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