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In Depth Information
11 p = p + 1
12 If Fälligkeit Then
13 Kapital = Kapital + RMZ
14 TempZins = TempZins + Kapital * i
15 Else
16 TempZins = TempZins + Kapital * i
17 Kapital = Kapital + RMZ
18 End If
19 Loop
20 Kapital = Kapital + TempZins
21 TempZins = 0
22 RMZ = RMZ * (1 + RMZWachstum)
23 Loop
24 ZZRS = (n - 1) * AnzahlZahlungen + p
End Function
Die Parameter der Funktion ZZRS (sprich: ZZR-Spezial) gleichen denen von ZWS, nur
dass die Anzahl Zinsperioden weggefallen und dafür Zielwert dazugekommen ist.
Die Variablendeklarationen sind identisch zu ZWS. Auch an der Gültigkeitsprüfung
der Zeilen 1 bis 4 hat sich nichts geändert. Die Zuweisungen der Zeilen 5 und 6 wer-
den auch wieder benötigt.
Neu wird’s in Zeile 7. Do While hält die Schleife so lange in Gang, bis das aufsum-
mierte Kapital noch nicht den gewünschten Zielwert erreicht hat: Kapital < Ziel-
wert . Die zusätzliche Prüfung n < 100 beinhaltet die Festlegung einer Obergrenze.
Bei Do-Loop -Schleifen läuft man leicht Gefahr, in eine Endlosschleife reinzulaufen.
Dies wird mit einer Obergrenze vermieden. Wenn also selbst nach 100 Jahren das
Endkapital nicht erreicht ist, bricht das Makro ab („Junge, du wirst es nie schaffen!“).
Do-Loop -Schleifen haben im Gegensatz zu For Next keinen Zähler, der automatisch
bei jedem Durchlauf 1 hochzählt. Deshalb muss man in der Regel selbst Zähler ein-
bauen, wie in Zeile 8 zu sehen ist. In Zeile 9 wird der Zähler der inneren Do-Loop -
Schleife zurückgesetzt.
Die äußere Schleife von Zeile 7 bis 23 durchläuft wieder die Zinseszinsperioden. Die
innere Schleife von Zeile 10 bis 19 simuliert die Zahlungen innerhalb einer Zinses-
zinsperiode. In der inneren Schleife werden zu dem Kapital, das mit dem Zielwert
verglichen wird, noch die temporären, einfachen Zinsen addiert. Denn diese sind
zwar selbst nicht zinsbringend, aber bei Kapitalauszahlung zu dem entsprechenden
Zeitpunkt gehören sie natürlich zum Gesamtvermögen.
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