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Zeile 11 zählt die Zahlung p um eins hoch. Die Zeilen 12 bis 18 stellen die Kapital-
verzinsung und Entwicklung abhängig von der Fälligkeit dar, exakt wie bei der Funk-
tion ZWS.
Auch die Zeilen 20 bis 22 in der äußeren Schleife kommen gleichermaßen in ZWS
vor. Hier erfolgt die Zinsgutschrift, und die temporären Zinsen werden gelöscht. Und
die Zahlungen werden an die mögliche Dynamik angepasst.
In Zeile 24 erhält die Funktion ihren Rückgabewert, der abhängig von den Zähler-
ständen von n und p ist.
(n - 1) * AnzahlZahlungen
Berechnet die vollen Zinsperioden, die vergangen sind.
+ p
Addiert dann noch die übrigen arithmetisch verzinsten Perioden. Da hier einfach die
Zählerstände addiert werden, ist das Ergebnis natürlich immer ganzzahlig und auf-
gerundet.
Um die Funktion testen zu können, werden wir jetzt doch nochmals eine tabellari-
sche Lösung basteln und mit dem Ergebnis von ZZRS vergleichen (Abbildung 13.26).
Abbildung 13.26: Test der benutzerdefinierten Funktion ZZRS
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