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Die Userform beinhaltet insgesamt zehn Bezeichnungsfelder ( Labels ), eine für die
Überschrift Zinsrechner und neun andere, welche die Eingabefelder und Optionsfelder
bezeichnen. Bei ordentlicher Programmierung geben Sie allen Steuerelementen einen
Namen. Nur bei den Labels sparen wir uns das, da diese im Programmcode nirgends
angesprochen werden. Sie behalten dann den durchnummerierten Default-Namen, der
automatisch bei Platzierung der Elemente auf der Userform vergeben wird:
Label1; Label2; Label3; usw.
Den Textfeldern weisen wir sprechende Namen zu, die wir in das Eigenschaftenfens-
ter in der linken unteren Ecke eintragen. In diesem Fenster werden immer die Eigen-
schaften des gerade aktiven Objektes angezeigt, in dem Fall der Abbildung 13.29 das
Eingabefeld des Barwertes. Es bietet sich an, dem Namen eines Elementes ein Kürzel
voranzustellen, das seinen Typ identifiziert, bei einer Textbox zum Beispiel txb . Dies
ist aber kein Muss. Die Namen sämtlicher Textfelder lauten:
txb_bw (Barwert)
txb_rmz (regelmäßige Zahlung)
txb_zw (Zielwert)
txb_zzr (Anzahl Perioden)
txb_Jahreszins
txb_i (Zins je Zinsverrechnung)
Für die Eingabe der Fälligkeit hätte man auch ein Textfeld nehmen können, aber viel
besser eignen sich natürlich zwei Optionsfelder, da die Fälligkeit nur zwei Zustände
– vorschüssig oder nachschüssig – annehmen kann. Die beiden Optionsfelder haben
die Namen
optVorS
optNachS
Die beiden Optionsfelder werden über die Eigenschaft
.GroupName = Fälligkeit
von den übrigen Optionsfeldern der Userform abgegrenzt. Diese Zuweisung kann
auch manuell im Eigenschaftenfenster vorgenommen werden.
Jetzt soll die Funktionalität gegenüber unserem tabellarischen Zinsrechner zu
Beginn des Kapitels noch um zwei Kleinigkeiten erweitert werden. Über das Kombi-
nationsfeld (Combobox)
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