Microsoft Office Tutorials and References
In Depth Information
Laufzeit
Anzahl Perioden (= n = zzr) einer Zahlungsreihe. Bei regelmäßigen Zahlungen gilt:
=ZZR(i;rmz;bw;-zw;f)
=LN((zw*i+rmz*(1+i*f))/(bw*i+rmz*(1+i*f)))/LN(q)
Lineare Abschreibung
Abschreibungsmethode mit jährlich konstantem Abschreibungsbetrag.
R = (AHK – RW n ) / n
Logarithmische Rendite
Wegen ihres Symmetrieverhaltens beliebte Rendite bei Aktienkursrenditen.
R = LN(Kurs2/Kurs1).
Symmetrische Rendite bedeutet: LN(Kurs2/Kurs1)+LN(Kurs1/Kurs2)=0
Methode des internen Zinsfußes
Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung zur Beurteilung von Sach- oder
Finanzinvestitionen. Der interne Zinsfuß ist der Zinsfuß, bei dem der Kapitalwert den
Wert 0 annimmt.
nachschüssig
Regelmäßige Zahlungen fallen am Ende einer Betrachtungsperiode an.
Näherungsverfahren
Verfahren, um mathematische Probleme annähernd zu lösen, weil eine exakte Lösung
nicht oder nur sehr aufwendig möglich ist. Ein praktisches Werkzeug dafür ist Excels
Zielwertsuche.
Natürliche Zahlen
Positive Ganzzahlen 1, 2, 3, 4 ... Sie bilden das Fundament der Finanzmathematik.
Normalinvestition
Zahlungsstrom, der in der ersten Periode eine Auszahlung enthält. Alle weiteren
Perioden enthalten nur noch Einzahlungen. Eine solche idealtypische Investition (mit
nur einem Vorzeichenwechsel der Zahlungen) kann nur einen internen Zinsfuß besit-
zen. Der Kapitalwert ergibt sich hierbei durch:
K 0 = -A 0 + E 1 /q + E 2 /q^2+…+E n /q^n
Search JabSto ::




Custom Search