Microsoft Office Tutorials and References
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Rente
Im finanzmathematischen Sinn eine regelmäßige Zahlung (z.B. zum Verzehr eines
Kapitalstockes).
Sensitivitätsanalyse
Sie untersucht den Einfluss von Input-Faktoren auf bestimmte Output-Faktoren
(Ergebnisgrößen). Je empfindlicher eine Ergebnisgröße auf Änderungen eines Input-
Faktors reagiert, desto schwerwiegender wirken sich zum Beispiel Fehleinschätzungen
des Input-Faktors aus.
Sparfaktor
Mathematische Formel zur Berechnung einer Sparrate.
Sparrate = zw * Sparfaktor
=zw * -RMZ(i;n;0;1;f) = zw* -i/(q^n-1)*(1+i*f)
Standardabweichung
Maß, das angibt, wie weit einzelne Werte W x einer Messreihe um ihren Mittelwert M
streuen.
M = (W 1 +W 2 +W 3 +…+W n ) / n
S = (((W 1 -M)^2+(W 2 -M)^2+(W 3 -M)^2 +…+ (W n -M)^2) / n) ^ 0,5
Stetige Verzinsung
Exponentielle Verzinsung mit unendlich kleinen Zinsperioden.
K 1 = K 0 * e * i = K 0 * EXP(1)* i
Stückzinsen
Erwirbt ein Käufer ein Wertpapier, das regelmäßig Zinsen abwirft, zwischen zwei
Zinsterminen, stehen dem Veräußerer die anteiligen Zinsen zu, die seit dem letzten
Zinstermin angefallen sind.
Szenario
Ein Szenario ist die Beschreibung möglicher und unsicherer, zukünftiger Entwicklung
eines Modells unter alternativen Rahmenbedingungen. Für die Rahmenbedingungen
definiert man eine Bandbreite zwischen dem bestmöglichen Fall („Best Case“) und
dem schlechtmöglichsten Fall („Worst Case“). Den Erwartungswert in der Mitte
bezeichnet man als „Base Case“.
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