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Man darf sich von diesem Feature aber nicht zu viel erhoffen. Es bietet einen sehr löch-
rigen Schutz, der beabsichtigte Fehleingaben kaum verhindern kann. Somit fungiert es
eher als Bedienungshilfe, die den Benutzer vor versehentlichen Tippfehlern bewahrt
oder ihm eine Auswahl möglicher Eingaben anbietet. Nach folgenden Kriterien können
die Eingaben einer Zelle mit der Datenüberprüfung eingeschränkt werden:
Ganze Zahl zwischen angegebenem Minimum und Maximum
Dezimalzahl zwischen angegebenem Minimum und Maximum
Auswahlliste
Datum zwischen Anfangs- und Enddatum
Zeit zwischen Anfangs- und Endzeit
Einschränkung der minimalen und maximalen Textlänge
Beliebige Einschränkung über benutzerdefinierte Formel
Für alle Einschränkungen kann eine Fehlermeldung definiert werden. Diese erscheint,
wenn der Anwender durch seine Eingabe gegen die Regel verstoßen würde. Die Ein-
gabe ist dann nicht möglich. Aber wie gesagt, der Schutz ist sehr bröckelig. Wenn Sie
den Wert nicht direkt in die Zelle eingeben, sondern per Kopieren und Einfügen aus
einer anderen Zelle übertragen, ist dieses Feature bereits ausgehebelt.
Die häufigsten Eingaben bei finanzmathematischen Anwendungen sind Geldbeträge,
Datumsangaben oder Prozentsätze. Bei einem Tilgungsplan wären zum Beispiel fol-
gende Einschränkungen denkbar (Abbildungen 1.34 bis 1.36):
Abbildung 1.34: Nur positive Geldbeträge bis 999 Mio. zulassen
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