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ursprünglich angenommene Zinssatz von 6 % in Zelle B6 bleiben von dieser Ope-
ration unberührt.
Wenn Sie sich die Zelle C8 ansehen, werden Sie in der Bearbeitungsleiste eine Ma-
trixformel mit der Funktion MEHRFACHOPERATION() finden. Diese Funktion steht
übrigens im Dialog Funktion einfügen nicht zur Verfügung. Die Zellen, die die
Ergebnisse der Mehrfachoperation anzeigen, bilden eine Ergebnismatrix. Einzelne
Zellen dieses Bereichs können also nicht geändert oder gelöscht werden.
Dagegen können die eingegebenen alternativen Zinssätze beliebig verändert wer-
den. Wenn Sie auch die anderen Argumente der Barwertfunktion durch Zellbe-
züge festgelegt haben, können Sie nun auch andere Werte für die Anzahl der Peri-
oden oder die regelmäßigen Zahlungen ausprobieren. Die gesamte Tabelle der
Mehrfachoperation wird jedes Mal neu durchgerechnet.
Auswertung mehrerer Formeln
Im letzten Beispiel ist nur eine einzige Formel mit alternativen Werten durchge-
spielt worden. Solange Sie mit einer einzigen Variablen arbeiten, können Sie aber,
wie schon erwähnt, auch das Verhalten mehrerer Formeln gleichzeitig beobach-
ten. Zum Beispiel könnten Sie zusätzlich den Barwert berechnen lassen für den
Fall, dass die Einzahlungen schon am Anfang der Periode fällig sind. Die Formel
muss dazu nur um das Argument für die Fälligkeit erweitert werden. In diesem Fall
muss als Bereich für die Mehrfachoperation B7 bis D16 markiert werden.
Abbildung 2.10 Vorschüssige und nachschüssige Barwertberechnung
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