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Sie zahlen auf der Bank eine bestimmte Summe an Geld ein, die dort nach einem
vereinbarten Zinssatz verzinst wird. Die Bank zahlt Ihnen aus diesem Guthaben so
lange regelmäßig einen bestimmten Betrag (»Rente«), bis das Guthaben verbraucht
ist.
Eine Anzahl von Argumenten taucht bei diesen Funktionen immer wieder auf, so-
dass es vernünftig scheint, diese zunächst im Zusammenhang zu besprechen.
Funktionsargument
Erklärung
Der gegenwärtige rechnerische Wert einer Reihe
regelmäßiger, gleichbleibender Zahlungen, z. B.
einer Rente.
Bw [Barwert]
Regelmäßig zu leistende oder zu erhaltende Zahlun-
gen.
Rmz [Ratenzahlung]
Zinssatz für einen Zahlungszeitraum. Er wird dezimal
(z. B. 0,08 ) oder in Prozent (z. B. 8% ) angegeben.
Zins [Zinssatz]
Die einzelne Zahlungsperiode im Gesamtzeitraum.
Zr [Zeitraum]
Der zukünftige Wert einer Investition. Wird Zw als
optionales Argument verwandt, setzt Excel den Wert
0 als Vorgabe.
Zw [Zukunftswert]
Anzahl der Zahlungsperioden. Es ist darauf zu ach-
ten, dass die Zahlungszeiträume mit den anderen
Argumenten in den Einheiten übereinstimmen, d. h.,
dass einheitlich Jahre, Monate oder Tage in einer
Funktion benutzt werden. Werden z. B. Monate ver-
wendet, muss auch der Monatszins (Jahreszins/12)
eingesetzt werden.
Beachten Sie hierbei bitte, dass in Deutschland das
Zinsjahr in 12 Zinsmonate mit jeweils 30 Tagen ein-
geteilt wird. In anderen Ländern gelten teilweise
andere Regelungen.
Zzr [Zahlungszeiträume]
Das Argument F für Fälligkeit legt fest, ob die
Berechnung für vorschüssige oder nachschüssige
Rentenzahlungen etc. erfolgen soll. Wird F nicht
oder mit 0 angegeben, wird die Funktion als nach-
schüssig berechnet. Die Zahlungen erfolgen also am
Ende der Periode. Wird F mit 1 angegeben, so erfolgt
die Berechnung für eine vorschüssige Rente.
F [Fälligkeit]
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