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tion als Ausgabe dar, erscheint also negativ, die weiteren Zellen stellen die perio-
dischen Rückflüsse dar, also die Überschüsse aus Aus- und Einzahlungen.
Diese Werte müssen fortlaufend in einer Spalte oder auch Zeile angeordnet sein,
wobei jede Zelle den Wert für eine Periode angibt. Es wird also unterstellt, dass
die Zahlungen in der entsprechenden Reihenfolge erfolgen. Die Beträge können
unterschiedlich groß sein, es wird aber davon ausgegangen, dass die Verzinsung
in regelmäßigen Abständen erfolgt. Dies können Jahre oder auch Monate sein. Die
Funktion liefert die brauchbarsten Ergebnisse, wenn außer dem Ausgabewert alle
anderen Werte positiv sind.
Das optionale Argument Schätzwert kann mit einem Wert belegt werden, der in
einer Schätzung dem erwarteten Ergebnis schon möglichst nahe kommt. Wird er
nicht eingetragen, so wird sein Wert von Excel mit 10 % angenommen.
Abbildung 3.17 Berechnen des internen Zinssatzes
Bei der Berechnung setzt die Funktion ein Iterationsverfahren ein, das ausgehend
von dem angegebenen oder vorgegebenen Schätzwert so oft durchlaufen wird, bis
das Ergebnis auf 0,00001 Prozent genau ist. Falls allerdings nach 20 Berechnungs-
runden immer noch kein brauchbares Ergebnis gefunden ist, liefert die Funktion
den Fehlerwert #ZAHL! .
ISPMT()
ISPMT()
Syntax:
ISPMT( Rate ; Per ; Nper ; Pv )
Beispiel:
=ISPMT(0,07;4;12;-10000)
ergibt 466,67
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