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dar, also die Überschüsse aus Aus- und Einzahlungen. Die Werte müssen, falls sie
nicht als Matrix direkt eingegeben werden, fortlaufend in einer Spalte oder auch
Zeile angeordnet sein, wobei jede Zelle den Wert für eine Periode angibt. Es wird
also unterstellt, dass die Zahlungsvorgänge in der entsprechenden Reihenfolge je-
weils am Ende der Periode erfolgen. Die Beträge können unterschiedlich groß
sein, es wird aber davon ausgegangen, dass die Verzinsung in regelmäßigen Ab-
ständen erfolgt. Dies können Jahre oder auch Monate sein.
Mit Investition wird der Zinssatz angegeben, mit dem negative Beträge (Aus-
zahlungen) abgezinst werden; Reinvestition ist der Zinssatz, mit dem positive
Beträge (Einzahlungen) aufgezinst werden, also der Zinssatz, der realisiert werden
kann, wenn erzielte Gewinne aus der Investition wieder angelegt werden. Die
Funktion ermittelt jeweils den Barwert der Auszahlungen und den Zukunftswert
der Einzahlungen. Das Ergebnis der Funktion gibt also an, bei welchem Zinssatz
das ausgegebene Geld am Ende wieder hereingekommen ist.
Abbildung 3.32 Berechnung der qualifizierten internen Kapitalverzinsung
RENDITE()
YIELD()
Syntax:
RENDITE( Abrechnung ; Fälligkeit ; Zins ; Kurs ;
Rückzahlung ; Häufigkeit ; Basis)
Beispiel:
=RENDITE(DATWERT("03.01.2004");
DATWERT("12.02.2008");6%;97;100;4;0)
ergibt 6,84%
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