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wechselt die Funktion auf die lineare Abschreibung, falls Nicht_wechseln mit
FALSCH belegt wird oder nicht angegeben ist. Ist das Argument mit WAHR belegt,
so wird das Abschreibungsverfahren nicht geändert.
Abbildung 3.42 Verlauf der variabel-degressiven Abschreibung
Steuerrechtlich gelten für die variabel-degressive Abschreibung die Einschränkun-
gen, die schon für die Funktion GDA() beschrieben wurden.
XINTZINSFUSS()
XIRR()
Syntax:
XINTZINSFUSS( Werte ; Zeitpkte ; Schätzwert)
Beispiel:
=XINTZINSFUSS(B4:B8;A4:A8;B10)
siehe Abbildung 3.43
Die Funktion XINTZINSFUSS() berechnet – etwas im Widerspruch zum Funkti-
onsnamen – den internen Zinssatz für eine Reihe von Zahlungsvorgängen im un-
terjährigen Bereich, die in unterschiedlicher Höhe zu nicht regelmäßigen Zeit-
punkten erfolgen können. Dabei wird ein Näherungsverfahren verwendet, das
spätestens nach 100 Iterationsschritten abgebrochen wird, wenn es nicht zu einem
brauchbaren Ergebnis führt. Mit dieser Funktion lassen sich auch Investitionen
und Zahlungsströme, die sonst sehr undurchschaubar bleiben, überprüfen.
Werte sind die Zahlungsvorgänge, die in unregelmäßigen Abständen erfolgen kön-
nen, wobei mindestens ein positiver und ein negativer Wert enthalten sein müs-
sen. Die Daten werden in einer Spalte oder Zeile lückenlos abgelegt oder als Matrix
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