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sein, dass Sie bis Mitternacht arbeiten, tragen Sie 24:00 und nicht 0:00 ein, da Sie
ansonsten Fehlerwerte erhalten. Falls Sie einmal an Wochenenden oder Feierta-
gen arbeiten müssen, werden Ihnen diese Sonderschichten automatisch als posi-
tive Salden gutgeschrieben.
Abbildung 4.11 Auszug aus einer ausgefüllten Monatstabelle
4.6
Referenz der Datums- und Zeitfunktionen
ARBEITSTAG()
WORKDAY()
Syntax:
ARBEITSTAG( Ausgangsdatum ; Tage ; Freie_Tage)
Beispiel:
=ARBEITSTAG(DATWERT("01.01.2010");30)
ergibt 12.02.2010
Die Funktion liefert von einem angegebenen Ausgangsdatum aus gerechnet ein
neues Datum, das um die gegebene Zahl an Arbeitstagen vor oder nach dem Aus-
gangsdatum liegt. Dabei können zusätzlich noch die angegebenen freien Tage be-
rücksichtigt werden.
Ausgangsdatum kann im Datumsformat oder als serielle Zahl in der Bezugszelle
stehen. Wird es direkt als Argument eingetragen, muss es als serielle Zahl oder mit
Hilfe der Funktionen DATUM() oder DATWERT() eingegeben werden. Zu diesem
Datum rechnet die Funktion die mit Tage angegebene Anzahl von Arbeitstagen so-
wie die als Freie_Tage aufgeführten Tage hinzu, berücksichtigt die in den Zeit-
raum fallenden Samstage und Sonntage und gibt das neue Datum aus. Freie_Tage
kann ein Bezug auf einen Zellbereich sein, in dem die Daten der freien Tage abge-
legt sind, oder eine Matrix mit seriellen Datumswerten.
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