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namen oder eine Matrixkonstante sein. Die Matrix muss quadratisch sein, also
ebenso viele Zeilen wie Spalten enthalten. Alle Werte müssen numerisch sein. Die
Formel wird als Matrix-Formel für einen vorher markierten Zellbereich eingetra-
gen, dessen Größe dem Quadrat der Matrix entspricht.
Die Funktion findet Anwendung bei der Lösung von Gleichungssystemen mit
mehreren Unbekannten. Voraussetzung ist, dass die mit der Funktion MDET() be-
rechenbare Determinante ungleich null ist.
Abbildung 5.32 Bilden der Kehrmatrix zu einer Ausgangsmatrix
MMULT()
MMULT()
Syntax:
MMULT( Array1 ; Array2 )
Beispiel:
=MMULT({2.3;4.5};{6.7;8.9})
ergibt {36.41;64.73}
Die Funktion MMULT() liefert das Produkt zweier Matrizen. Die Argumente Array1
und Array2 können dabei über einen Zellbezug, einen Bereichsnamen oder als Ma-
trixkonstante angegeben werden. Die Spalten von Array1 müssen in der Anzahl
mit den Zeilen von Array2 übereinstimmen. Das Ergebnis ist eine Matrix, die die
Zahl der Zeilen von der ersten, die Zahl der Spalten von der zweiten Matrix über-
nimmt. Die Kontrollformel in der Abbildung in Zelle E8 zeigt, wie die Multiplika-
tion ausgeführt wird. Es werden jeweils die Zeilenelemente der ersten Matrix mit
den entsprechenden Spaltenelementen der zweiten Matrix multipliziert.
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