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In Anlehnung an die diskreten Verteilungen verwendet Excel 2010 bei den steti-
gen Verteilungsfunktionen einen Wahrheitswert Kumuliert , der die Funktionen
veranlasst, entweder die Dichte ( Kumuliert = FALSCH ) oder die Wahrscheinlich-
keit ( Kumuliert = WAHR ) zu berechnen; das Erste liefert also den Wert der Dichte-
funktion, das Zweite den Wert der Verteilungfunktion.
Abbildung 7.5 Die Verteilungsfunktion liefert die kumulierten Wahrscheinlichkeitswerte
Umkehrfunktionen
Für die meisten Verteilungsfunktionen, die alle mit dem Suffix VERT gekennzeich-
net sind – NORM.VERT() , LOGNORM.VERT() etc. – stehen obendrein inverse Funk-
tionen zur Verfügung, die alle das Suffix INV verwenden, etwa NORM.INV() ,
LOG.INV() etc. Das Verhältnis der entsprechenden Funktionen zueinander ist fol-
gendes:
Die Verteilungsfunktion liefert die Wahrscheinlichkeit dafür, dass eine Zufalls-
variable einen Wert gleich oder kleiner als einen vorgegebenen Wert annimmt,
der mit dem Argument x angegeben wird.
Die inverse Funktion liefert zu einer angegebenen Wahrscheinlichkeit den
Wert, der gleich oder kleiner dem der Zufallsvariable mit der angegebenen
Wahrscheinlichkeit ist. Da dieser Wert Quantil genannt wird, lässt sich der
Zusammenhang auch so angeben:
…VERT(q) = p
…INV(p) = q
mit p = Wahrscheinlichkeit und q = Quantil.
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