Microsoft Office Tutorials and References
In Depth Information
A und B sind optionale Argumente und bezeichnen die untere und obere Grenze
des Intervalls. Werden für A und B keine Werte angegeben, dann gilt die standard-
mäßige Betaverteilung ( A = 0 und B = 1).
Ist x kleiner A oder größer als B , liefert Excel einen Fehlerwert, ist A gleich B
ebenso.
Den Zusammenhang zwischen den Parametern und dem Verlauf der Funktion
zeigt die Abbildung:
BINOM.INV()
BINOM.INV()
Syntax:
BINOM.INV( Versuche ; Erfolgswahrsch ; Alpha )
Beispiel:
=BINOM.INV(200; 0,9; 0,01)
ergibt 170
Die Funktion liefert die kleinste Anzahl erfolgreicher Versuche, für die die kumu-
lierte Wahrscheinlichkeit größer oder gleich der mit Alpha angegebenen Irrtums-
oder Grenzwahrscheinlichkeit ist. Voraussetzung ist, dass die Zufallsgröße binomi-
alverteilt ist (vgl. BINOM.VERT() ). Die Funktion ersetzt die bisherige Funktion
KRITBINOM() .
Mit Versuche wird die Zahl der Versuche angegeben; mit Erfolgswahrsch die
Wahrscheinlichkeit für den erfolgreichen Ausgang eines Versuchs.
Abbildung 7.13 Berechnen der kritischen Grenze bei binomialen Verteilungen
Das Ergebnis der Funktion kann als Akzeptanzkriterium verwendet werden, um
z. B. zu entscheiden, ob die Fehlerrate in einem Fertigungslos noch geduldet wer-
den kann oder nicht. Im Beispiel wird angenommen, dass bei einer gegebenen Ma-
Search JabSto ::




Custom Search