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für, dass bei zehn Würfen mit einem Würfel genau dreimal die Sechs gewürfelt
wird. Wird das Argument mit WAHR belegt, wird die Verteilungsfunktion berech-
net, im Beispiel die Wahrscheinlichkeit, dass die Sechs bis zu dreimal gewürfelt
wird. Die Funktion ersetzt die bisherige Funktion BINOMVERT() .
Das folgende Beispiel geht von der Fragestellung aus, wie viele Menschen aus ei-
ner Zufallsgruppe von 10 Personen weiblich sind, wobei unterstellt wird, dass die
Wahrscheinlichkeit, dass eine einzelne Person eine Frau ist, genau 50 % beträgt. In
Zelle B17 wird nun beispielsweise berechnet, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist,
dass in der 10er-Gruppe 3 Frauen sind. Sie liegt bei 11,7 %. Der Graph bildet die
Werte von f(x) für x von 0 bis 10 ab. Die Summe der Werte muss immer 1 betra-
gen. Diese Funktion wird als Dichtefunktion bezeichnet. In der Spalte C werden
die kumulierten Wahrscheinlichkeiten angezeigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass 0
bis 10 Personen Frauen sind, muss natürlich ebenfalls 1 sein. Die Funktion zu
Spalte C wird als Verteilungsfunktion bezeichnet.
Abbildung 7.15 Die Binomialverteilung und ihr Graph
CHIQU.INV()
CHISQ.INV()
Syntax:
CHIQU.INV( Wahrsch ; Freiheitsgrade )
Beispiel:
=CHIQU.INV(0,05; 3)
ergibt 0,3518
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