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Abbildung 7.17 Beispiele für Chi-Quadrat-Verteilungen mit unterschiedlichen
Freiheitsgraden
Die Freiheitsgrade lassen sich am einfachsten ermitteln mit:
Anzahl der Möglichkeiten (bei kontinuierlichen Größen die Klassen) – 1 bei einer
Datenspalte oder Zeile; (Anzahl der Zeilen – 1) * (Anzahl der Spalten – 1) bei zwei-
dimensionalen Wertetabellen.
Dass immer ein Freiheitsgrad »verloren« geht, lässt sich an dem Beispiel mit den
60 Würfeltests aus der Abbildung zu CHIQU.TEST() leicht verstehen. Wenn näm-
lich für 5 mögliche Augenergebnisse die zufälligen Häufigkeiten feststehen, ist die
Häufigkeit für das sechste mögliche Ergebnis nicht mehr zufällig, sondern vorge-
geben als die Differenz der Summe der 5 Häufigkeiten zur Zahl der Würfe insge-
samt. Siehe auch CHIQU.VERT.RE() .
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