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F.INV.RE()
F.INV.RT()
Syntax:
F.INV.RE( Wahrsch; Freiheitsgrade1 ; Freiheitsgrade2 )
Beispiel:
=F.INV.RE(0,95; 7; 7)
ergibt 0,2640
Die Funktion liefert Quantile der rechtsseitigen F-Verteilung (d. h. die Werte, die
in statistischen Tabellenwerken tabelliert sind). Sie ist die Umkehrung von
F.VERT.RE() (siehe dort). Die Funktion ist eine der beiden Funktionen, die in Ex-
cel 2010 anstelle von FINV() angeboten werden. Die andere ist F.INV() .
Mit Wahrsch wird die Wahrscheinlichkeit angegeben. Als Werte für die Argu-
mente Freiheitsgrade1 und Freiheitsgrade2 werden die Größen der beiden
miteinander verglichenen Stichproben minus 1 angegeben.
F.TEST()
F.TEST()
Syntax:
F.TEST( Matrix1 ; Matrix2 )
Beispiel:
=FTEST({12;19;13;14;17}; {15;17;16;15;17})
ergibt 0,0618
Mit dem F-Test wird geprüft, ob sich zwei Stichproben in ihrer Varianz zufällig un-
terscheiden – das ist die Nullhypothese – oder ob sie sich nicht zufällig sondern »echt«
unterscheiden – das ist die Alternativhypothese. Im ersten Fall kann angenommen
werden, dass die beiden Stichproben aus derselben normalverteilten Grundgesamt-
heit stammen können, im zweiten Fall stammen die Stichproben entweder aus ver-
schiedenen Grundgesamtheiten oder sie sind nicht zufällig entnommen.
Die Funktion F.TEST() liefert also die Wahrscheinlichkeit der Übereinstimmung
zweier Stichproben hinsichtlich ihrer Varianz. Matrix1 und Matrix2 sind die Ein-
zelwerte zweier Stichproben. Die Argumente müssen nicht denselben Umfang ha-
ben. F.TEST() liefert dabei ein Ergebnis zwischen 0 und 1. Die Funktion ersetzt
die bisherige Funktion FTEST() .
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