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sungsfähig, da sie auch die Untersuchung von schiefen Verteilungen erlaubt. Sie
findet vor allem in der Warteschlangen- (oder Bedienungs-) und Zuverlässigkeits-
theorie Anwendung. Die Funktion ersetzt die bisherige Funktion GAMMAVERT() .
Von den Argumenten bezeichnet x das Quantil, für das die Wahrscheinlichkeit be-
rechnet werden soll, Alpha und Beta sind Parameter der Verteilung (vgl.
GAMMA.INV() ). Kumuliert bestimmt den Typ der Verteilung: mit WAHR wird der
Wert der Verteilungsfunktion berechnet, mit FALSCH der Wert der Dichtefunk-
tion. Wird Beta = 1 gesetzt, ergibt dies die Werte für die standardisierte Gamma-
verteilung.
Durch geeignete Wahl der Parameter lässt sich die Gammaverteilung in andere
Verteilungen überführen (Chi-Quadrat-Verteilung, Weibullverteilung etc.). Wird
Alpha = 1 gesetzt, ergibt sich eine Exponentialverteilung mit Lambda = 1/Beta .
Abbildung 7.25 Gammaverteilung und Dichte-Funktion
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