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wird statt von einer Normalverteilung von einer t-Verteilung ausgegangen, die
stärker vom Umfang der Stichprobe beeinflusst wird.
Bei ein- wie zweiseitigen Fragestellungen wird ein bestimmter Prozentsatz ( Alpha )
extremer Fälle der Stichprobenverteilung als unwahrscheinlich ausgeschlossen.
Diese Extremwerte liegen an den beiden Enden der Verteilung, der Bereich zwi-
schen den beiden Extremwerten beidseitig vom Mittelwert ist das Konfidenzinter-
vall. Die Funktion ist eine der beiden Funktionen, die in Excel 2010 anstelle von
KONFIDENZ() angeboten werden. Die andere ist KONFIDENZ.NORM() .
Alpha ist die Irrtumswahrscheinlichkeit (gewählt wird zumeist 0,05, 0,01 oder
0,001), Standardabwn ist die als bekannt angenommene Standardabweichung der
Grundgesamtheit (sie muss > 0 sein). Ersatzweise wird die Standardabweichung
der Stichprobe verwendet. Umfang ist die Größe der Stichprobe. Alpha muss zwi-
schen 0 und 1 ausschließlich liegen.
Abbildung 7.36 Schätzen des Konfidenzintervalls bei t-verteilten Variablen
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