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Die Funktion liefert Kennziffern zur exponentiellen Regression. Hierbei wird da-
von ausgegangen, dass sich die vorhandenen Daten durch eine exponentielle Glei-
chung beschreiben lassen:
y = b * m^x
wobei b den Schnittpunkt der Regressionskurve mit der y-Achse liefert. Mit m > 1
erhalten Sie eine stetig steigende, mit m < 1 eine stetig fallende Kurve. Die Eingabe
der Argumente ist identisch mit der Eingabe bei RGP() und wurde dort beschrie-
ben. Werden mehrere Spalten mit x-Werten benutzt, dann wird eine Regression
nach folgender Gleichung durchgeführt:
y = b * m1^x1 * m2^x2 …
Mit Konstante lässt sich bestimmen, ob b berechnet ( WAHR oder weggelassen)
oder mit 1 angesetzt werden soll ( FALSCH ). Die ausgegebenen Kennziffern stim-
men sinngemäß mit denen von RGP() überein (vgl. dort). Die dort gegebenen Hin-
weise zur Einzelberechnung stimmen natürlich nur für die lineare Regression. Es
sind zudem einige Besonderheiten zu beachten. Excel bedient sich bei den Berech-
nungen zu RKP() der Formel:
ln(y) = ln(b) + x * ln(m)
und berechnet mit dieser Gleichung eine lineare Regression. Hierdurch werden
auch die Ausgabewerte für die Kennziffern beeinflusst: se(m) und se(b) liefern
die Schätzfehler für ln(m) und ln(b) .
Abbildung 7.63 Beispiel für die exponentielle Regression
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