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T.INV.2S()
T.IN V.2T ()
Syntax:
T.INV.2S( Wahrsch ; Freiheitsgrade )
Beispiel:
=T.INV.2S(0,05; 4)
ergibt 2,776
Die Funktion liefert zweiseitige Quantile der t-Verteilung und ist damit die Um-
kehrung der ebenfalls zweiseitigen Funktion T.VERT.2S() . Die wiedergegebenen
Werte sind in statistischen Tabellenwerken als t für zweiseitige Tests (Tests, bei
denen die Werte nach beiden Seiten abweichen können) tabelliert. Die Funktion
ist eine der beiden Funktionen, die in Excel 2010 anstelle von TINV() angeboten
werden. Die andere ist T.INV() . T.INV.2S() liefert dasselbe Ergebnis wie die bis-
herige Funktion TINV() , die ebenfalls zweiseitig arbeitet.
Mit Wahrsch wird die Irrtumswahrscheinlichkeit angegeben, der Wert für Frei-
heitsgrade wird aus den zu vergleichenden Daten – Anzahl Werte -1 – ermittelt.
T.TEST()
T.TEST()
Syntax:
T.TEST( Matrix1 ; Matrix2 ; Seiten ; Typ )
Beispiel:
=T.TEST({12; 19; 13; 14; 17}; {15; 17; 16; 15; 17}; 2; 2)
ergibt 0,489
Beim t-Test wird geprüft, ob zwei Stichproben sich in ihrem Mittelwert nur zufällig
unterscheiden – das ist die Nullhypothese – oder ob sie sich nicht zufällig sondern
»echt« unterscheiden – das ist die Alternativhypothese. Im ersten Fall kann ange-
nommen werden, dass die beiden Stichproben aus derselben Grundgesamtheit
stammen können, im zweiten Fall stammen die Stichproben entweder aus verschie-
denen Grundgesamtheiten oder sie sind nicht zufällig entnommen. Beim t-Test
wird davon ausgegangen, dass die zu untersuchenden Merkmale wenigsten annä-
hernd normalverteilt sind, wobei die Streuung aber nur geschätzt werden kann.
Die Funktion T.TEST() gestattet den direkten Vergleich zweier Stichproben, ohne
dass so viele rechnerische Zwischenschritte nötig wären wie bei dem unter
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