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dem nähert sie sich immer mehr der Kurve der Standardnormalverteilung an, je
höher die Anzahl der Freiheitsgrade ist.
Die Funktion ist eine der drei Funktionen, die in Excel 2010 anstelle von TVERT()
angeboten werden. Die anderen sind T.VERT.RE() und T.VERT.2S() .
Siehe auch die Abschnitte in Kapitel 15, »Zusätzliche Tools für die Datenanalyse«,
zu den t-Test-Tools.
T.VERT.2S()
T.DIST.2T ()
Syntax:
T.VERT.2S( x ; Freiheitsgrade )
Beispiel:
=T.VERT.2S(2,57; 5; 2)
ergibt 0,05
Die Funktion liefert zweiseitige Werte zur Irrtumswahrscheinlichkeit einer T-ver-
teilten Zufallsvariabeln. T.VERT.2S() ist die Umkehrung zu T.INV.2S() (siehe
dort). Die Funktion ist eine der drei Funktionen, die in Excel 2010 anstelle von
TVERT() angeboten werden. Die anderen sind T.VERT() und T.VERT.RE() . Die
Funktion liefert dasselbe Ergebnis wie die Funktion TVERT() mit dem Argument
Seiten = 2 .
Ein Beispiel für die Anwendung ist der Vergleich der Häufigkeit eines Merkmals
in einer Stichprobe mit der Wahrscheinlichkeit dieses Merkmals in der Grundge-
samtheit. Die Testgröße t ist
t = ABS(z-n*p) / WURZEL(n*p*(1-p))
Mit z = Häufigkeit des Merkmals in der Stichprobe, p = Wahrscheinlichkeit in der
Grundgesamtheit und n = Größe der Stichprobe. Die Zahl der Freiheitsgrade df =
n – 1.
Setzen Sie diese beiden Größen ( t und df ) in die Funktion ein, dann erhalten Sie
direkt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Unterschied zwischen Stichprobe
und Grundgesamtheit zufällig ist.
Außerdem gilt: Wenn
x = T.INV.2S(W; df)
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