Microsoft Office Tutorials and References
In Depth Information
Mit Wahrsch wird die Wahrscheinlichkeit angegeben. Als Werte für die Argu-
mente Freiheitsgrade1 und Freiheitsgrade2 werden die Größen der beiden
miteinander verglichenen Stichproben minus 1 angegeben. Sie lassen sich bei-
spielsweise mit der Funktion ANZAHL() ermitteln.
Bei einem gegebenen Wert für Wahrsch sucht die Funktion durch ein Iterations-
verfahren mit maximal 100 Schritten einen Wert x , sodass die Gleichung gilt:
Wahrsch = FVERT(x;..;..)
Siehe auch die Abbildung zu FTEST() . In Excel 2010 werden für FINV() die um-
benannten Funktionen F.INV() und F.INV.RE() angeboten, wobei
F.INV.RE() dasselbe Ergebnis liefert wie FINV() .
FTEST()
FTEST()
Syntax:
FTEST( Matrix1 ; Matrix2 )
Beispiel:
=FTEST({12;19;13;14;17};{15;17;16;15;17})
ergibt 0,0618
Die Funktion FTEST() liefert unmittelbar die Wahrscheinlichkeit der Überein-
stimmung zweier Stichproben hinsichtlich ihrer Varianzen. Mit dem F-Test lässt
sich also ermitteln, ob sich zwei Stichproben in ihren Varianzen nur zufällig unter-
scheiden. Matrix1 und Matrix2 sind die Einzelwerte zweier Stichproben. Die Ar-
gumente müssen nicht denselben Umfang haben.
Abbildung 8.6 Beispiel für den F-Test
Search JabSto ::




Custom Search