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Damit der Test zu brauchbaren Ergebnissen führt, sollte die Matrix wenigstens 30
Werte enthalten. Siehe auch Abschnitt 14.18, »Gaußtest«. In Excel 2010 wird für
diese Funktion die umbenannte Funktion G.TEST() angeboten.
HYPGEOMVERT()
HYPGEOMDIST()
Syntax:
HYPGEOMVERT( Erfolge_S ; Umfang_S ;
Erfolge_G ; Umfang_G )
Beispiel:
=HYPGEOMVERT(6;6;6;49)
ergibt 0,0000072%
Die Funktion berechnet die Wahrscheinlichkeiten für hypergeometrisch verteilte
Zufallsvariable. Die Funktion wird in Fällen angewendet, in denen es durch Ent-
nahme aus der Grundgesamtheit – ohne anschließendes Zurücklegen – jedesmal zu
einer Änderung ihrer Zusammensetzung und damit der Erfolgswahrscheinlichkeit
bei den nachfolgenden Entnahmen kommt, sodass hier die Binomialverteilung
nicht eingesetzt werden kann. Vgl. BINOMVERT() .
Abbildung 8.9 Gewinnchancen im Lotto
Mit Umfang_S und Umfang_G werden die Größe der entnommenen Stichprobe
und die Größe der Grundgesamtheit angegeben. Erfolge_G gibt an, wie oft das zu
testende Ereignis in der Grundgesamtheit enthalten ist, Erfolge_S , wie oft es in
der Stichprobe enthalten sein soll. Die Funktion liefert Werte für die Berechnung
der Dichte, die entsprechende kumulierte Verteilungsfunktion muss durch Auf-
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