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KOVAR()
COVAR()
Syntax:
KOVAR( Matrix1 ; Matrix2 )
Beispiel:
=KOVAR({2;4;6;8;10;12};{12;2;10;4;8;6})
ergibt -3
Die Funktion liefert ähnlich wie die Funktion KORREL() ein Maß für den Zusam-
menhang zwischen den Daten zweier Datenreihen aus verbundenen Stichproben.
Sie ermittelt, im welchem Maß die Daten der beiden Datenreihen gemeinsam von
ihrem jeweiligen Mittelwert abweichen.
Die Funktion ermittelt für jeden Datenpunkt die Differenz zum Mittelwert und bil-
det paarweise das Produkt aus den beiden Abweichungen. Anschließend wird der
Mittelwert dieser Produkte berechnet. Dabei sind von der Größe her beliebige Er-
gebnisse möglich. Entscheidend ist, ob das Ergebnis positiv oder negativ ist. Posi-
tive Werte deuten auf einen linearen Zusammenhang der beiden Variablen hin –
wenn x größer wird, wird auch y größer. Negative Werte deuten auf einen gegen-
sinnigen Zusammenhang hin – wenn x größer wird, wird y kleiner. Null bedeutet,
dass kein Zusammenhang existiert. Die Funktion zeigt also nur die Richtung an, in
der zwei Variablen korrelieren.
Abbildung 8.11 Kovarianzen verbundener Stichproben
In Excel 2010 stehen anstelle dieser Funktion die Funktionen KOVARIANZ.P() und
KOVARIANZ.S() zur Verfügung, wobei KOVAR() dasselbe Ergebnis liefert wie KO-
VARIANZ.P() .
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